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Bebauungsplan VEP Nr. 57 „Kollerhof“ - Bekanntmachung des Satzungsbeschlusses nach § 10 Abs. 3 des Baugesetzbuches (BauGB)

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BAULEITPLANUNG DER STADT GERSTHOFEN;

Bebauungsplan VEP Nr. 57 „Kollerhof“

Hier: Bekanntmachung des Satzungsbeschlusses nach § 10 Abs. 3 des Baugesetzbuches (BauGB)

 

In seiner Sitzung am 22.05.2019 hat der Stadtrat der Stadt Gersthofen den Bebauungsplan VEP Nr. 57 „Kollerhof“ gem. § 10 Abs. 1 BauGB als Satzung beschlossen.

 

Der Beschluss wird hiermit ortsüblich bekannt gemacht.

 

Der Bebauungsplan VEP Nr. 57 „Kollerhof“ mit Planzeichnung, Satzung, Begründung in der Fassung vom 22.05.2019 sowie die Anlagen zum Vorhabenbezogenen Bebauungsplan und Schalltechnische Untersuchung kann während der allgemeinen Dienststunden

 

im Rathaus der Stadt Gersthofen, 2. OG Bauamt,

Rathausplatz 1, Zimmer 203, 86368 Gersthofen

während der allgemeinen Dienstzeiten

Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag: 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr

Mittwoch: 8:00 Uhr bis 13:00 Uhr

Montag: 13:30 Uhr bis 16:30 Uhr

Donnerstag: 13:30 Uhr bis 18:00 Uhr

bzw. nach Vereinbarung

 

von jedermann eingesehen werden; über dessen Inhalt wird auf Verlangen Auskunft gegeben (§ 10 Abs. 3 Satz 2 BauGB).

 

Mit dieser Bekanntmachung tritt der Bebauungsplan in Kraft (§10 Abs. 3 Satz 4 BauGB).

 

Hinweise nach § 215 Abs. 2 BauGB:

 

Auf die Voraussetzungen für die Geltendmachung der Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften und von Mängeln der Abwägung sowie die Rechtsfolgen des § 215 Abs. 1 BauGB wird hingewiesen.

Unbeachtlich werden demnach

 

  1. eine nach § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung der dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften,
  2. eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplanes und
  3. nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorgangs und
  4. nach § 214 Abs. 2a im beschleunigten Verfahren beachtliche Fehler,

 

wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung des Bebauungsplanes schriftlich gegenüber der Stadt Gersthofen geltend gemacht worden sind; der Sachverhalt, der die Verletzung oder den Mangel begründen soll, ist darzulegen.

 

Außerdem wird auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 sowie Abs. 4 BauGB hingewiesen. Danach erlöschen Entschädigungsansprüche für nach den §§ 39 bis 42 BauGB eingetretene Vermögensnachteile, wenn nicht innerhalb von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Vermögensnachteile eingetreten sind, die Fälligkeit des Anspruchs herbeigeführt wird.

 

 

STADT GERSTHOFEN

Gersthofen, 26.06.2019

 

 

 

Michael Wörle
Erster Bürgermeister

 

 

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